Priv.-Doz. Dr. med. habil. Philip Zeplin über ein Thema in der Intimchirurgie, das immer mehr Frauen interessiert

KORREKTUR DER SCHAMLIPPEN (LABIEN): MEHR ALS NUR EIN LIFESTYLE—EINGRIFF

Dr. med. Habil. Philip H. Zeplin für PREMIUM Kliniken & Praxen

Frauen sprechen offen darüber, es ist ein Thema in den Medien, und die Nachfrage steigt: Immer mehr Patientinnen wünschen sich eine operative Korrektur der kleinen (inneren) Schamlippen. Mehr als 7000 entsprechende Behandlungen dürften jährlich in Deutschland durchgeführt werden. Doch diese besondere Sensibilität erfordernde Maßnahme innerhalb der ästhetischen Intimchirurgie ist kein routinemäßiger Lifestyle-Eingriff, warnt Priv.-Doz. Dr. med. habil. Philip Zeplin von der Schlosspark-Klinik in Ludwigsburg: „Neben ausgeprägter chirurgischer Kompetenz und operativer Erfahrung haben sich fundierte Kenntnisse in der rekonstruktiven Intimchirurgie als ausgesprochen hilfreich erwiesen.“

Vergrößerte Schamlippen verursachen
psychische Probleme

Dr. Zeplin kennt aus vielen Dutzend Beratungsgesprächen die vielfachen Probleme betroffener Patientinnen. Vergrößerte innere Schamlippen können nicht nur ein psychisches Problem sein, das sich in Komplexen, Schamgefühl und Hemmungen gegenüber dem Partner oder zum Beispiel in der Sauna zeigt. Eine konkrete Einschränkung der Lebensqualität kann sich beim Sport (z. B. beim Radfahren oder Reiten) ebenso zeigen wie beim Tragen eng anliegender Kleidung. Auch beim Geschlechtsverkehr sind zu unangenehme Empfindungen oder gar Schmerzen nicht selten.

Bei der Wahl der bestgeeigneten Behandlungsstrategie kommt Dr. Zeplin seine Erfahrung als Oberarzt an der Universitätsklinik Leipzig zugute, wo er eine Vielzahl rekonstruktiver Eingriffe im weiblichen Intimbereich durchführte. Vor dem Hintergrund dieser Tätigkeit konnte er sich überaus fundiert auf die Anforderungen in der ästhetischen Intimchirurgie einstellen. Die Vermittlung solcher Kenntnisse ist auch bei Kollegen gefragt: Er ist ein geschätzter Experte im Wissenschaftlichen Beirat in der Gesellschaft für Ästhetische und Rekonstruktive Intimchirurgie Deutschlands (GAERID), Fachreferent auf zahlreichen Fach- und Weiterbildungsveranstaltungen.

Verkleinerung der Labien bestens erprobte Praxis

Die operative Korrektur der kleinen Schamlippen (Labien), die sogenannte innere Labioplastik, macht heute den größten Anteil seiner intimchirurgischen Eingriffe aus. Dieser Eingriff bedeutet vor allem eine Verkleinerung der Labien, wenn sie überproportional groß ausgebildet sind oder eine asymmetrische Form aufweisen. Die Verkleinerung der großen Schamlippen wird weniger häufig durchgeführt, ist aber ebenso ein bewährtes und ästhetisch und funktional überzeugendes Verfahren wie ihre Vergrößerung (Labienaugmentation). Hierzu setzt Dr. Zeplin neben rein operativen Methoden auch körpereigenes Fettgewebe oder Filler aus Hyaluronsäure ein.

Bei der Schamlippenverkleinerung (innere Labioplastik) entfernt der Operateur nicht nur Gewebe, sondern modelliert sozusagen die Labien neu. Dabei steht nicht das technisch Mögliche allein im Vordergrund: In vertrauensvoller Absprache mit der Patientin wird eine Vorgehensweise gewählt, die Funktion und Ästhetik unter  Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeit der Patientin sinnvoll zusammenführt.

Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit sind wieder da

In etlichen Fällen bietet sich die Schamlippenverkleinerung in Kombination mit einem Aufbau bzw. einer Straffung der äußeren Schamlippen an. Der Einsatz körpereigenen Fettgewebes, das an anderer Stelle ohne großen Aufwand entnommen und aufbereitet wurde, ist dabei Standard. „Die Patientinnen sind sehr dankbar, dass wir dieses natürliche, vom Organismus bestens verträgliche Material verwenden können“, berichtet Dr. Zeplin. Ergänzend bzw. alternativ stehen Filler aus Hyaluronsäure zur Verfügung (zum Beispiel dann, wenn eine Entnahme körpereigenen Fettgewebes nicht möglich ist).

Falls erforderlich, lässt sich auch das Volumen des Venushügels durch Fettabsaugung oder Fettabsaugung oder Straffung so anpassen, dass ein ästhetisch voll überzeugender Gesamteindruck des Intimbereichs entsteht.

„Die Zufriedenheit der Patientinnen nach dem Eingriff ist außerordentlich groß“, berichtet Dr. Zeplin. Die allermeisten schätzen nicht nur die körperlichen und ästhetischen Vorteile dieses intimchirurgischen Verfahrens: „Auch ihr Selbstwertgefühl und ihre Selbstsicherheit sind wieder normal – und das ist vielleicht der größte Pluspunkt.“

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