Chirurgische Handwerkskunst in Perfektion

Chirurg sei bereits früh sein Traumberuf gewesen, sagt  Dr. Dominik von Lukowicz. „Ich wollte schon immer mit meinen Händen gestalten.“ Der leidenschaftliche Segler lächelt: „Alternativ wäre höchstens Bootsbauer infrage gekommen.“ Aber die Medizin lag dem jungen Mann gewissermaßen im Blut: Schon sein Urgroßvater war Arzt, ebenso der Großvater und die Mutter. Und so entschied er sich gegen die hohe Kunst des Schiffbaus und für eine andere Königsdisziplin – die Chirurgie.

Ausbildung bei den Besten des Fachs

Dem Medizinstudium an den Universitäten von München, Freiburg und Bern folgte eine sechsjährige Facharztausbildung an renommierten Kliniken. Unter Anleitung anerkannter Koryphäen der Plastischen Chirurgie erhielt von Lukowicz eine spezialisierte Ausbildung in Hand- und Mikrochirurgie sowie rekonstruktiver und ästhetischer Chirurgie. „Ich wollte von den Besten lernen“, erklärt er, „die entscheidenden Handgriffe lernt man nur bei Spezialisten.“ Heute ist der Mediziner selbst ein Virtuose seines Fachs und regelmäßig als Referent und Ausbilder auf nationalen und internationalen Kongressen tätig. Nach der erfolgreichen Prüfung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durch die bayerische Ärztekammer wurde Dr. von Lukowicz 2006 Oberarzt in Kassel. Drei Jahre später kehrte er als leitender Arzt einer Klinik für Intimchirurgie nach München zurück.

Absolute Diskretion, hoher Wohlfühlfaktor

Im Herbst 2012 zog Dr. von Lukowicz mit seinem Team in einen denkmalgeschützten Altbau unweit von Münchens Prachtmeile, der Maximilianstraße. Seine Praxis „Ästhetik in München“ liegt mitten in der historischen Altstadt. Absolute Diskretion ist trotzdem gewährleistet: Das Haus hat einen versteckten Hintereingang. Die Räume sind eine stilvolle Symbiose aus weißen Stuckdecken, antiken Kronleuchtern, altem Parkett und modernem Mobiliar. Von kalter Klinikatmosphäre keine Spur. Ohne Frage, hier ist ein Ästhet am Werk. „Ein schöner Ort, um  zu arbeiten“, schwärmt der sympathische Arzt. „Aber nicht nur mein Team und ich fühlen uns wohl hier, auch unsere Patientinnen und Patienten – und das ist entscheidend.“

„Ich setze alles daran, dass meine Patientinnen sich nach dem Eingriff in ihrem Körper wohlfühlen.“ Dr. Dominik von Lukowicz

In einem lichtdurchfluteten Behandlungsraum verschwinden Falten, verjüngen sich Gesichter. Ambulante Eingriffe führt Dr. von Lukowicz im kleinen Operationssaal der Praxis  durch, größere Operationen in einem nahegelegenen Operationszentrum mit Belegbetten. „Ästhetik in München“ bietet ein breites Spektrum plastisch - ästhetischer Eingriffe an: von Unterspritzungen mit Hyaluronsäure, Botulinumtoxin- und Eigenplasmabehandlungen über Needling und Facelifts bis hin zu Lidstraffung, Liposuktion, Bauchdecken-, Oberschenkel- und Armstraffungen sowie Brustchirurgie.

Intimchirurgie mit größter Sensibilität

Im Fokus der Arbeit von Dr. von Lukowicz aber steht, neben der Lipödem-Behandlung, die Intimchirurgie. „Intimchirurgie ist immer noch mit Vorurteilen, Tabus und Scham belastet“, bedauert von Lukowicz. „Manchmal lösen rein ästhetische Gründe den Wunsch nach einer Operation aus, aber viele Frauen haben echte Beschwerden – von Problemen beim Sitzen oder beim Sport bis hin zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.“ Auch wiederkehrende Pilzinfektionen oder Blasenentzündungen seien häufig ein Thema. Diesen Frauen will der passionierte Mediziner helfen: „Ich setze alles daran, dass meine Patientinnen sich nach  dem Eingriff in ihrem Körper wohlfühlen. Das macht meinen Beruf zu einer echten Erfüllung.“ Ein weiterer Schwerpunkt der Praxis ist die Behandlung des Lipödems. „Selbst schlanke, junge Frauen leiden unter krankhaft verändertem Fettgewebe und damit verbundenen Schmerzen“, so der Facharzt. „Eine entsprechende Behandlung steigert die Lebensqualität dieser Patientinnen erheblich.“

„Es braucht nicht immer einen chirurgischen Eingriff, um jünger und frischer auszusehen.“ Dr. Katrin Lossagk

Wie bei allen Eingriffen legt Dr. von Lukowicz auch hier Wert auf eine ganzheitliche Therapie. „Nach einem Facelift oder körperformenden Operationen können nichtchirurgische Methoden wie Needling oder Eigenplasmabehandlungen zu einer weiteren, deutlichen Verbesserung des Gewebes und der Hauttextur führen.“

Alternativen dank nichtoperativer Methoden

Mit Dr. Katrin Lossagk hat die Praxis im vergangenen Jahr eine erfahrene Kollegin gewinnen können. Nach abgeschlossenem Studium und anschließender Promotion an der Technischen Universität München folgten fünf Ausbildungsjahre in der Allgemeinchirurgie an renommierten Kliniken. Ihre Ausbildung zur Plastischen Chirurgin  absolvierte Dr. Lossagk in Aachen und Murnau. In der Praxis „Ästhetik in München“ ist die Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, neben der Lipödem Behandlung, maßgeblich für den Bereich nichtoperative und minimalinvasive Gesichtsverjüngung und nichtoperative Facelifts zuständig. „Es braucht nicht immer einen chirurgischen Eingriff, um jünger und frischer auszusehen“, sagt die Medizinerin mit dem gewinnenden Lächeln. Ihre Jungbrunnen heißen Ultherapy®, Eigenplasma, Microneedling, Botulinumtoxin, Filler und Medizinische Kosmetik..“